Dienstag, 3. Januar 2012

Warum eine regelmäßige Anwendung so wichtig ist

Glück für den, der einen Juckreiz der Haut nicht kennt. Man könnte wahnsinnig werden, wenn die Haut juckt und dies nicht zu lindern ist.

Gleiches gilt auch für den Gehörgang. Viele die unter juckenden Gehörgängen leiden, werden davon sogar nachts geweckt und müssen erst mal „ordentlich“ kratzen um weiterschlafen zu können. Natürlich muss es nicht bei jedem so schlimm sein, aber Juckreiz ist schon sehr nervig und belastend. 
In den Gehörgängen spielt sich folgendes ab. Aus irgendwelchen Gründen wird die Haut nicht mehr von dem Ohrenschmalz geschützt und trocknet aus. Dann wird sie brüchig, es können Erreger eindringen und eine Entzündung ist die Folge.
In den meisten Fällen kann man sich selbst helfen und mit dem Ohrpflegemittel Auridrop seine Ohren / Gehörgänge dem Austrockenen der Gehörgangshaut entgegenwirken und so den Juckreiz verhindern. Dazu regelmäßig zum Beispiel abends beim Hinlegen auf eine Seite drehen und einige Tropfen von dem Pflegeöl in den Gehörgang laufen lassen. Dann einige Minuten einwirken lassen und gleiches Vorgehen auf der anderen Seite wiederholen.
Nach dem nun der Juckreiz verschwunden ist, vergisst man die Pflege der Gehörgänge wieder. Aber dann kommen nach einiger Zeit die Beschwerden und der Juckreiz zurück.
Spätestens jetzt ist klar, das die Anwendung der Ohrpflege weiter geführt werden muss. Wir alle neigen dazu aufzuhören wenn die Beschwerden weg sind. Mit der Anwendung der Ohrpflege wird die Gehörgangshaut gepflegt und somit verhindert, dass sie austrocknet. Doch wenn man aufhört zu pflegen, kommen die Trockenheit und der Juckreiz in aller Regel zurück.

Der Vergleich zur täglichen Zahnpflege drängt sich auf.

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