Donnerstag, 14. Juli 2016

Für alle Taucher und Schwimmer


Alle die regelmäßig schwimmen oder tauchen, kennen das Problem mit den Gehörgängen. Wehe wenn dort eine Entzündung ist, dann kann man den Tauchurlaub und das Schwimmen vergessen.


Doch wie kommt es zu einer Entzündung?
Beim Schwimmen und Tauchen kommt immer Wasser in die Gehörgänge. Das lässt sich nicht vermeiden. Bei normalen, gesunden Gehörgängen ist dies kein Problem. Aber jedesmal wird auch etwas Ohrenschmalz (Cerumen) aus dem Gehörgang gespült und damit der Schutzfilm verringert. Danach quillt die Haut auf und Erreger haben leichtes Spiel einzudringen. Dies wird dadurch verstärkt, da das Wasser im Gehörgang nur langsam trocknet. Als Folge wird die Haut trockener und kann anfangen zu jucken. Dies ist der Beginn einer Entzündung.

Wie kann man eine Gehörgangsentzündung verhindern?
Selbstverständlich werden die Gehörgänge nicht gereinigt, da dies den natürlichen Schutzfilm verringert und den Prozess beschleunigt. Aber das wissen ja alle.
Zusätzlich sollte der natürliche Schutzfilm mit dem Pflegeöl „Auridrop -die Gehörgangspflege-„ unterstützt werden. Normaler Weise wird das Pflegeöl abends beim Einschlafen auf einer Seite angewandt. Um noch mehr Sicherheit zu bekommen, soll man es morgens und abends zu benutzen.
Außerdem ist es sinnvoll die Gehörgänge nach dem Schwimmen oder Tauchen mit einem Föhn vorsichtig zu trocknen.



Mit diesen einfachen Verhaltensmaßnahmen kann man selbst die Anfälligkeit für eine Gehörgangsentzündung deutlich verringern.



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Samstag, 7. März 2015

Triathlon

Der Triathlon ist eine Sportart die aus drei Disziplinen besteht.

Begonnen wird mit dem Schwimmen, dann folgt das Radfahren und zum Schluss das Laufen. 
Der weltweit bekannteste ist der Ironman auf Hawaii mit Distanzen von 3,86 km (2,4 Meilen) Schwimmen, Radfahretappe von 180,2 km (112 Meilen) und einem Marathonlauf 42,195 km (26,2 Meilen). 

Mittlerweile gibt es viele Wettkämpfe auf der Welt mit unterschiedlichen Entfernungen, nur die Sportdisziplinen und die Reihenfolge sind immer gleich.
Für so einen Sport sind natürlich intensive Trainingseinheiten in allen drei Teildisziplinen nötig.

Es bedarf schon einer außerordentlichen Konstitution die drei Disziplinen zu bestehen und dann auch noch unter Wettkampfbedingungen, das sind wahre "Eisenmänner" und "Eisenfrauen".

Ein solcher Triathlet ist Christian Jais. 






Er schwimmt, fährt Rad und läuft mit einer Begeisterung die ansteckt.

Manchmal sind es Kleinigkeiten die einen ausbremsen und vom Training abhalten.


Durch langes und häufiges Schwimmen wird das Ohrenschmalz aus dem Gehörgang gespült und der natürliche Schutz geht verloren. 


In solchen Fällen ist eine Prophylaxe, also ein Schutz der Gehörgangshaut notwendig.


Auch Christian Jais klagte immer wieder über Beschwerden in den Gehörgängen, von Juckreiz bis hin zu Entzündungen.


Sein HNO-Arzt hat ihm Auridrop -die Gehörgangspflege- empfohlen. 


Seit dem es das medizinische Pflegeöl regelmäßig anwendet, hat er keinen Juckreiz oder Entzündungen der Gehörgänge und kann sich endlich voll auf das Training konzentrieren.


Wir wünschen ihm weiterhin viel Spaß und Erfolg!

Sonntag, 15. April 2012

Diabetes und Ohrjucken

Die Zuckerkrankheit, der Diabetes Mellitus, gilt als die Zivilisationskrankheit Nummer I.
Geschädigt werden bei dieser Krankheit die Nerven und die Gefäße. Darunter leidet auch die Haut.
Sie ist rot, schuppig und neigt zu Juckreiz. Auch Ekzeme oder Verhornungen können sich bilden.
Fremdkörper können leichter in die Haut eindringen und Hautschäden verursachen.
Die durch Diabetes bedingten Durchblutungs- und Empfindungsstörungen können das Risiko einer Verletzung erhöhen.
Eine trockene, juckende Haut ist manchmal das erste Zeichen eines beginnenden Diabetes. Der Körper versucht, überschüssigen Zucker über den Urin auszuscheiden. Dabei verliert er Wasser, die Haut trocknet aus. Nach langjährigem Diabetes ist deshalb die Haut bei vielen Menschen trocken und empfindlich.
 
Auch in den Ohren sind diese Beschwerden spürbar. Viele leiden infolge der trockenen Haut an langanhaltenden Gehörgangsentzündungen. Doch dies kann verhindert werden. Deshalb ist eine regelmäßige medizinische Hautpflege, auch in den Gehörgängen, besonders wichtig. Eine einfache Möglichkeit sich selbst zu helfen besteht in der regelmäßigen Anwendung der medizinischen Gehörgangspflege Auridrop.

Denn eine gesunde Gehörgangshaut verhindert Entzündungen.



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Sonntag, 4. März 2012

Cerumen / Ohrenschmalz


Wie ist der Gehörgang aufgebaut?

Der 3-4 cm lange äußere Gehörgang verbindet die Ohrmuschel mit dem Trommelfell. Seine mit Haut überzogenen Wand besteht in der äußeren Hälfte aus elastischen Knorpel, innen aus Knochen. Am Übergang zwischen Knorpel und knöchernen Teil ist der Gehörgang leicht abgeknickt und verengt.
An seinem hinteren Ende wird er durch das Trommelfell begrenzt. Dieses dünne Bindegewebshäutchen ist oval bis rund, etwa 0,1 mm dick und hat einen Durchmesser von etwa einem Zentimeter. An den Seiten ist es über einen Knorpelring mit dem Schädelknochen verbunden.
Das Trommelfell besitzt zwei Aufgaben: zum einen verschließt es das Mittelohr nach außen und schützt so die empfindlichen Gehörknöchelchen vor Infektion und Beschädigung. Zum anderen überträgt es Schallschwingungen über die Gehörknöchelchenkette auf die Sinneszellen im Innenohr. Damit ist das Trommelfell direkt am Hörvorgang beteiligt.

Wie entsteht ein Ohrenschmalzpfropf?

Im äußeren Teil des Gehörganges liegen Talgdrüsen und Haarfollikel, deren gelbliches Sekret zusammen mit abgeschilferten Hornstückchen das Ohrenschmalz (Cerumen) bildet. Das Cerumen dient als Schutzfilm für die empfindliche Haut in Gehörgang. Bei einem Pfropf sammelt sich Ohrenschmalz und verlegt den äußeren Gehörgang.
Wiederholte Manipulationen im Gehörgang, zum Beispiel mit Wattestäbchen, regt die Produktion von Ohrenschmalz an, trocknet die Gehörgangshaut aber auch aus und fördert so die Entstehung von Pfröpfen. Gleichzeitig führen diese Manipulationen zu Mikroverletzungen und Entzündungen. Bei Kontakt mit Wasser quellen solche Cerumenansammlungen auf und können den Gehörgang verlegen.

Welche Beschwerden sind typisch für ein Ohrenschmalzpfropf?

Die Beschwerden treten häufig nach dem Duschen oder einer Kopfwäsche auf, wenn Ohrenschmalz durch den Kontakt mit Wasser aufquillt. Der Pfropf verlegt den Gehörgang und die normale Schallübertragung auf das Trommelfell kann nicht mehr stattfinden. Infolgedessen kommt es zu einer Hörminderung im betroffenen Ohr, das oft von einem Druckgefühl begleitet wird. Zu die typischen Beschwerden gehören auch Ohrenschmerzen, Schwindel oder Ohrgeräusche (Tinnitus). Unsachgemäße Versuche den Gehörgang zu reinigen, können eine schmerzhafte Entzündung des äußeren Gehörganges (Gehörgangsentzündung) nach sich ziehen.
Ein Pfropf im Gehörgang kann auch Ursache für einen Räusperzwang oder einen Hustenreiz sein, denn die Berührungsempfindlichkeit der Gehörgangshaut und der Hustenreflex werden über verschiedene Äste des selben Nervs gesteuert. Deshalb kann ein Reiz im Gehörgang eine Hustenattacke auslösen, die sich willentlich nicht unterdrücken lässt.

Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Beim Blick ins Ohr mithilfe eines Ohrtrichters erkennt der Arzt den Ohrenschmalzpfropf. Der Ohrentrichter wird in den äußeren Gehörgang eingeführt, um Haare zu Seite zu bringen und die Krümmung des Gangs auszugleichen. Eine Lichtquelle erlaubt es dem Arzt, der äußeren Gehörgang und auch das Trommelfell genau zu beurteilen. Er kann bei dieser Untersuchung also auch überprüfen, ob Verletzungen, Infektionen oder Schäden an am Trommelfell vorliegen.

Wie wird Ohrenschmalzpfropf behandelt?

Verstopfungen durch Ohrenschmalz dürfen nie mit einem Wattestäbchen oder ähnlichem Gerät entfernt werden. Aus zwei Gründen: zum einen besteht die Gefahr, dass empfindliche Trommelfell bzw. den Gehörgang zu verletzen, zum anderen drückt man den Pfropf oft nur noch tiefer in den Gehörgang. Der Ohrenarzt spült den Pfropf mithilfe einer kleinen Wasserdüse heraus. Voraussetzung dafür ist allerdings ein intaktes Trommelfell.
Die Reinigung kann Hustenattacken auslösen. Nach einer Gehörgangsreinigung ist eine Hörprüfung sinnvoll, um Schäden des Hörvermögens auszuschließen. Unter Sichtkontrolle mit dem Ohrmikroskops kann der Arzt das Cerumen auch mit speziellen Geräten herausnehmen oder absaugen.

Falls man zur Bildung von Ohrenschmalzpfröpfen neigt, sollte ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt regelmäßig die Ohren untersuchen und reinigen.

Wie kann man einen Ohrenschmalzpfropf verhindern?

Wenn die empfindliche Haut im Gehörgang zu Trockenheit neigt, ist es sehr sinnvoll diese mit einem Pflegeöl zu behandeln.
Gründe für Hauttrockneheit können unter andrem sein:

Neigung zu Ekzemen, Diabetes, regerell trockenere Haut, häufiges Schwimmen oder Tauchen, regelmäßige Gehörgangsreinigung beim Baden oder Duschen, mechanische Belastungen bei Hörgeräten oder Gehörschutz, auch fehlendes Ohrenschmalz.

Regelmäßige Pflege der Gehörgänge mit Auridrop - die Ohrpflege - kann Ohrenschmalzpfröpfe verhindern, beugt dem Austrocknen der Gehörgangshaut vor und schützt diese dadurch vor Entzündungen.



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Dienstag, 3. Januar 2012

Warum eine regelmäßige Anwendung so wichtig ist

Glück für den, der einen Juckreiz der Haut nicht kennt. Man könnte wahnsinnig werden, wenn die Haut juckt und dies nicht zu lindern ist.

Gleiches gilt auch für den Gehörgang. Viele die unter juckenden Gehörgängen leiden, werden davon sogar nachts geweckt und müssen erst mal „ordentlich“ kratzen um weiterschlafen zu können. Natürlich muss es nicht bei jedem so schlimm sein, aber Juckreiz ist schon sehr nervig und belastend. 
In den Gehörgängen spielt sich folgendes ab. Aus irgendwelchen Gründen wird die Haut nicht mehr von dem Ohrenschmalz geschützt und trocknet aus. Dann wird sie brüchig, es können Erreger eindringen und eine Entzündung ist die Folge.
In den meisten Fällen kann man sich selbst helfen und mit dem Ohrpflegemittel Auridrop seine Ohren / Gehörgänge dem Austrockenen der Gehörgangshaut entgegenwirken und so den Juckreiz verhindern. Dazu regelmäßig zum Beispiel abends beim Hinlegen auf eine Seite drehen und einige Tropfen von dem Pflegeöl in den Gehörgang laufen lassen. Dann einige Minuten einwirken lassen und gleiches Vorgehen auf der anderen Seite wiederholen.
Nach dem nun der Juckreiz verschwunden ist, vergisst man die Pflege der Gehörgänge wieder. Aber dann kommen nach einiger Zeit die Beschwerden und der Juckreiz zurück.
Spätestens jetzt ist klar, das die Anwendung der Ohrpflege weiter geführt werden muss. Wir alle neigen dazu aufzuhören wenn die Beschwerden weg sind. Mit der Anwendung der Ohrpflege wird die Gehörgangshaut gepflegt und somit verhindert, dass sie austrocknet. Doch wenn man aufhört zu pflegen, kommen die Trockenheit und der Juckreiz in aller Regel zurück.

Der Vergleich zur täglichen Zahnpflege drängt sich auf.

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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Wie trocknet man seine Gehörgänge richtig?

Beim Baden oder Duschen kommt häufig Wasser in die Gehörgänge, beim Schwimmen immer. Meistens wird dieses nicht wahrgenommen. Vielleicht etwas den Kopf schütteln, das Wasser herauslaufen lassen und alles ist gut.

Doch wenn das Wasser nicht aus dem Gehörgang heraus kommt, ist das Hören beeinträchtigt.
In so einem Fall greift man schnell mal zur Selbsthilfe (Wattestäbchen oder weiches Papier), das ist normal. Wenn dies regelmäßig gemacht wird, treten im Laufe der Zeit häufig Beschwerden auf. Gerade das Seifenwasser führt dazu, dass das Ohrenschmalz, die schützenden Fettschicht für die Gehörgangshaut, herausgespült wird und somit die Haut trocken und brüchig wird. Dies führt zu einer Reizung oder sogar zu einer Entzündung.

Als erstes bemerkt man seine Gehörgänge, ein Juckreiz stellt sich ein. Dann können die Ohren anfangen zu laufen oder die Haut im Gehörgangseingang und an der Ohrmuschel wird rauher.
Um diesen Kreislauf zu durchbrechen oder zu vermeiden, sollte man alle Fremdkörper aus den Ohren lassen. Wattestäbchen, weiche Papiertücher, selbst Klopapier bedeutet für die Gehörgangshaut eine mechanische Reizung.

Wie soll man also ohne Risiko seine Gehörgänge trocknen? Eine einfache Möglichkeit ist die Benutzung eines Haartrockners. Auf mittlere Temperatur und Stärke eingestellt und in ca. 10 cm Entfernung in Richtung Gehörgang gehalten, besteht kein Risiko der Verletzung und gleichzeitig trocknet das Wasser im Ohr. Für alle eine sichere und sanfte Möglichkeit das Wasser aus dem Gehörgang zu entfernen.

Sollten Beschwerden mit trockener Gehörgangshaut und Juckreiz bestehen, lässt sich dies leicht mit Auridrop – die Ohrpflege – behandeln.

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Samstag, 17. Dezember 2011

Wie bekomme ich stark juckende Ohren (Gehörgänge) in den Griff?

Immer wieder gib es Menschen, die mit einer Anwendung von Auridrop ihr Ohrjucken nicht vollständig los werden. Diese müssen zuerst zu einem HNO-Arzt gehen, um dort die Gehörgänge beurteilen zu lassen. Sollten Entzündungen oder Fremdkörper ursächlich sein, so müssen diese erst behandelt werden.

Sollten keine Entzündungen in den Ohren sein, aber trotzdem ein starker Juckreiz vorhanden sein, so hat sich in diesen Fällen folgendes Vorgehen bewährt:
Zunächst behandelt der HNO-Arzt die Gehörgänge mit eine kortisonhaltigen Salbe, um die Haut zu beruhigen. Dann muss der Patient zuhause, abends beim Hinlegen seine Ohren mit kortisonhaltigen Tropfen selbst behandeln. Ein Zeitraum von ca. 7-14 Tagen ist meistens ausreichend. Dann werden die Gehörgänge täglich abwechselnd mit dem Pflegeöl „Auridrop - die Ohrpflege -“ und den kortisonhaltigen Tropfen behandelt. In der Folgezeit wird immer häufiger mit dem Pflegeöl gearbeitet und die kortisonhaltigen Tropfen immer seltener angewandt. Zum Schluss braucht man nur noch Auridrop – die Ohrpflege -, regelmäßig jeden Abend.

Warum immer Tropfen und keine Salbe? Ganz einfach: wenn eine Salbe in einen Gehörgang eingebracht werden soll, muss man dies mit einem Fremdkörper (in aller Regel ein Wattestäbchen) machen. Dies führt aber erneut zu mechanischen Reizungen. Bei schon gereizten Gehörgängen wird das Problem nicht gelöst, der Juckreiz kann nicht aufhören, daher Tropfen, die laufen von alleine in den Gehörgang. Und wichtig: Nehmen Sie sich Zeit, dass die Tropfen in den Gehörgang einziehen können, damit erzielen Sie das beste Ergebnis.

Wichtig ist eine regelmäßige Anwendung des Pflegeöls, um einen erneuten Juckreiz zu vermeiden. Doch dies ist eine der größten Schwierigkeiten bei Reizungen der Gehörgänge, auch dann weiter zu behandeln, wenn keine Beschwerden mehr da sind.

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